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Opel

über die Adam Opel AG
Die Adam Opel AG ist aus der ehemaligen Nähmaschinenfabrik Adam Opel in Rüsselsheim hervorgegangen. Ab 1886 wurde die Produktion durch die Herstellung von Fahrrädern erweitert. Einige Jahre später, 1898 nach dem Tod des Unternehmensgründers, erstanden die Erben die Anhaltische Motorenwagenfabrik und begannen mit der Produktion des Opel Patentmotorwagens „System Lutzmann“. Das Automobil konnte aber nicht mit den zur gleichen Zeit entwickelten französischen Fahrzeugen konkurrieren. 1902 kam es daher zur Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit der französischen Firma Darracq, für die Opel den Opel-Darracq produzierte.

Im Jahr 1924 wurde das Opelwerk schließlich mit Fließbändern ausgestattet, damit wurde eine preisgünstigere und effizientere Produktion des damaligen Erfolgsmodells „Laubfrosch“ möglich. Bereits 1928 war Opel der führende Fahrzeughersteller des Deutschen Reichs. Ein Jahr später wurden 80 Prozent der Unternehmensanteile an den General Motors Konzern verkauft, der 1931 das Unternehmen, bedingt durch die Weltwirtschaftskrise, schließlich vollständig übernahm, wobei die Brüder Opel Mitglieder des Aufsichtsrats blieben. Während des Zweiten Weltkriegs musste die Produktion ziviler Fahrzeuge auf Anordnung der Regierung eingestellt werden, hergestellt wurden nur noch LKW, Motoren, Raketen- und Flugzeugteile sowie Torpedos.

Nach dem Ende des Krieges wurden im Rüsselsheimer Werk zunächst nur PKW repariert, dann Kühlschränke produziert, erst 1946 verließ wieder ein LKW die Fabrik. Ein Jahr später wurde auch die PKW-Produktion wieder aufgenommen. In den 60er und 70er Jahren hatte sich Opel nach VW zu dem zweitgrößten Autohersteller Deutschlands entwickelt. Erst in der Zeit von 1980 bis 1982 änderte sich dies, die durch den Ersten Golfkrieg verursachte Ölkrise sorgte auch bei Opel erstmals seit 1950 für rote Zahlen. Am Ende der 80er Jahre führten schließlich die strikten Sparmaßnahmen des Konzerns zu Qualitätsproblemen, die zusammen mit dem unattraktiven Design eine negative Imageentwicklung und damit verbundene Absatzprobleme hervorriefen. Ein massiver Personalabbau war die Folge. Im Zuge der Finanzkrise verschlechterte sich 2008 die finanzielle Situation des Mutterkonzerns erneut und damit auch die von Opel, deshalb wurde eine Anfrage bezüglich einer Bürgschaft zur Kreditabsicherung beim Bund gestellt.

2009 erklärte Bundeskanzlerin Merkel, dass zwar eine direkte staatliche Beteiligung nicht möglich sei, dass es aber bei einer Übernahme durch einen Investor zu Kreditbürgschaften kommen könne. Nachdem es im Mai 2009 zunächst einen Zuschlag für den Automobilzulieferer Magna gab, wurde dieser Verkauf im November abgesagt. General Motors erklärte, Opel doch behalten und die Standorte Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern nicht schließen zu wollen, ein europaweiter Stellenabbau sei aber zwingend notwendig.
Im Dezember 2012 verkündete der Konzern allerdings die Produktion im Bochumer Werk doch bis 2016 einstellen zu wollen.

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