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Preisermittlung bei Gebrauchtwagen

KaufabschlussWenn man ein gebrauchtes Auto kaufen möchte, dann gibt es einiges, auf das man achten muss. Gerade, wenn es um Mängel und Verschleißerscheinungen bei einem Wagen geht, sollte man als potenzieller Käufer umso vorsichtiger sein.

Zunächst unterscheidet man Mängel in zweierlei Hinsicht: Es gibt sowohl nutzungs- als auch altersbedingten Verschleiß bei einem Fahrzeug. Mängel, die recht oft bei gebrauchten Fahrzeugen auftreten, sind beispielsweise rostige Stellen an der Karosserie, beschädigte Bauteile oder auch Schäden, die durch Unfälle entstanden sind.

Wer ein Gebrauchtauto kaufen möchte, sollte sich in jedem Fall an einen seriösen Händler wenden, der Mängel offen zur Sprache bringt und nicht versteckt.

Möchte man dagegen sein eigenes Auto verkaufen, so begibt man sich am besten zu einem Gutachter, der genau feststellen kann, wie viel das eigene Auto noch wert ist. Auch beim TÜV bekommt man mitunter sehr hilfreiche Informationen. Prinzipiell sollte man sein Fahrzeug nie an den erstbesten Händler verkaufen – auch hier lässt sich oft noch mehr Geld herausholen, wenn man verschiedene Anlaufstellen nutzt.

Wie erkennt man versteckte Mängel an einem Fahrzeug?

Es ist für unerfahrene Autokäufer durchaus nicht sehr einfach, auf Anhieb Mängel an einem Gebrauchtwagen zu entdecken. Dennoch gibt es einige Tipps, mit denen der Check leichter wird. So ist beispielsweise schon die Probefahrt ein sehr wichtiger Teil vor dem Autokauf, den man nicht unterschätzen sollte. Bei der Probefahrt, die mindestens zwanzig Minuten dauern sollte, werden im Idealfall möglichst verschiedene Gebiete getestet. Das bedeutet, dass man das Fahrzeug sowohl im Stadtverkehr als auch außerhalb auf kurvenreichen Landstraßen sowie bei schnellen Geschwindigkeiten, wie beispielsweise auf der Autobahn, kennenlernen sollte. Mängel lassen sich hier sehr schnell entdecken: Liegt das Auto gut in der Kurve oder ist die Reifenspur vielleicht nicht ganz gerade? Diese und weitere Probleme zeigen sich sonst meist erst dann, wenn man das Auto bereits gekauft hat, lassen sich aber in diesem Fall oft schon bei der Probefall feststellen.

Die Karosserie genau prüfen – es lohnt sich

Unabdingbar ist es, bei einem Kauf sämtliche Teile des Wagens genau unter die Lupe zu nehmen. Das bedeutet: Von der Handbremse bis hin zum Auspuff muss geprüft werden, ob alles einwandfrei funktioniert. Auch die Beleuchtung kann getestet werden – falls es dafür zu hell ist, besucht man dafür am besten ein Parkhaus oder eine Garage.
Nicht zuletzt kann auch eine Begleitung, die sich mit Autos besser auskennt, dabei helfen, etwaige Mängel aufzudecken oder eine zweite Meinung zu bilden

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